26 Dezember 2016

The happiest time of the year







Auf den allerletzten Drücker möchte ich euch allen noch fröhliche Weihnachten wünschen! Wie jedes Jahr ist der Dezember mal wieder im Nu an mir vorbeigezogen. Ich wollte doch rechtzeitig nach Geschenken schauen, meine geliebte Weihnachtsplaylist rauf und runter hören, Schlittschuhlaufen, die Wohnung schmücken. Für all das hatte ich leider wenig Zeit neben der Uni. Aber so konnte ich die Zeit, die mir dafür geblieben ist, umso mehr genießen. Auch wenn es nur ein paar Weihnachtslieder waren, die ich mir morgens beim Fertigmachen angehört habe oder den ein oder anderen Abend, den ich auf dem Weihnachtsmarkt mit meinen neu gewonnen Freunden verbringen konnte, habe ich das Gefühl, das Beste aus der Weihnachtszeit gemacht zu haben. Nun bleiben noch ein paar Stunden, dann ist Weihnachten auch schon wieder vorbei. Aber ich freue mich auf die nächsten Tage. Endlich kann ich meine neue Wohnung beziehen, Farben für die Wände aussuchen und Möbelhäuser und Einrichtungsläden leer räumen. Danach neigt sich das Jahr schon seinem Ende zu, ich bin schon sehr gespannt welche Überraschungen 2017 für mich bereit hält!












26 November 2016

The suede fall skirt

Ich liebe Herbsttage, an denen es kühl aber sonnig und die Luft erfrischend ist. Leider gibt es solche Tage nur selten in Deutschland, aber der Tag, an dem diese Fotos entstanden sind, war einer davon und ich habe ihn in vollen Zügen genossen. Obwohl ich jetzt in Köln wohne und das Großstadtleben aufregend und nie langweilig ist, freue ich mich jedes Mal wenn es fürs Wochenende nach Münster geht. Die Stadt begeistert mich nach all den Jahren genauso wie am ersten Tag und gibt mir immer noch das Gefühl zu Hause zu sein. Manchmal kann ich mir nichts schöneres als einen langen Spaziergang durch meine Lieblingsstadt vorstellen. Bei dem sonnigen Wetter habe ich mich dazu entschieden, meinen neuen Herbstrock zu tragen. Lange Zeit war ich überhaupt kein Fan von diesem Braunton, vor allem nicht in der Kombination mit schwarzen Accessoires. Fragt mich nicht wieso, aber dieses Jahr habe ich meine Meinung geändert und bin plötzlich sehr begeistert von genau diesem Trend. Leider ist es inzwischen schon fast zu kalt für Röcke und Kleider oder der ständige Regen zwingt mich oft dazu, zu Jeans und Pulli zu greifen. Aber das bedeutet auch, dass es nicht mehr lang bis Weihnachten ist und das macht das miserable Wetter wieder wett.

Seit dieser Woche haben die ersten Weihnachtsmärkte geöffnet, ich habe schon zwei besucht und es folgen bestimmt noch einige in den nächsten Wochen. Im Moment habe ich so richtig Lust auf Weihnachtsstimmung. Meiner Meinung nach, könnte es jetzt auch schon anfangen zu schneien.  Nächste Woche wird der alljährliche Adventskalender aufgehängt, dafür ist man doch nie zu alt oder? Die ersten Plätzchen wollte ich nächstes Wochenende backen und dann stehen noch einige Weihnachtsklassiker auf meiner to-watch Liste. Mal sehen, wie viel ich davon neben der Uni schaffe. Aber ich habe mir fest vorgenommen, im Dezember mal ein wenig zu entspannen und den ganzen Stress der letzten Wochen zu vergessen. Seid ihr schon in Weihnachtsstimmung oder hofft ich noch auf ein paar milde Herbsttage?
 




09 November 2016

USA-Diary#5 Florida - the Sunshine State


Nun liegt unser Amerikaurlaub schon fast zwei Monate zurück und in dieser Zeit ist einiges passiert: ich bin nach Köln gezogen und habe dort im Oktober mein Masterstudium begonnen. Und da man in der Uni bekanntlich nicht mit langen Einführungsphasen willkommen geheißen wird, habe ich schon jetzt alle Hände voll zu tun. Aber dennoch möchte ich euch die restlichen Fotos meines Urlaubs nicht vorenthalten. Nachdem wir die Westküste der USA bereist haben, ging es weiter zu meiner Gastfamilie nach Utah. Es war ein sehr merkwürdiges Gefühl, nach so langer Zeit wieder an den Ort zurückzukehren, der für 5 Monate meine Heimat gewesen ist. Es sah alles noch genauso aus wie früher, dabei hatte sich so viel verändert. Eine meiner Gastschwestern ist schon vor Jahren nach Europa gezogen und die andere hätte ich fast nicht wieder gekannt. Aus dem 6-jährigen frechen Mädchen ist ein selbstbewusster Teenager geworden. Unser Hund Cayenne ist vor einem Jahr gestorben und dadurch wirkte das ganze Haus irgendwie ruhiger als früher. Dennoch empfing meine Gastfamilie uns herzlich und wir verbrachten eine wundervolle Woche mit ihnen. Nach den unzähligen Sightseeing-Touren der vorherigen Wochen tat es gut einfach mal den Tag am Pool zu verbringen und das gute Wetter zu genießen. Ein paar Wanderungen durch die Berge durften inmitten der Rocky Mountains natürlich auch nicht fehlen.



So verging die Woche wie im Flug und der Besuch der nächsten Gastfamilie stand auf dem Programm. Meine Schwester hat während der Schulzeit genau wie ich eine Zeit lang in den USA gelebt, um die amerikanische High-School zu besuchen. Für sie ging es damals aber in den Mittleren Westen, genauer gesagt nach Ohio. Zusammen mit meinen Eltern verbrachten wir dort eine Woche und lernten das echte amerikanische Farmleben kennen. Morgens Hühner füttern, mittags das Pferd ausreiten und abends Gemüse und Getreide ernten. Ich muss sagen, das alles konnte mich nicht wirklich überzeugen. Aber trotzdem war es interessant, mal eine andere Seite von Amerika kennen zu lernen. Die Gastfamilie meiner Schwester hatte mit uns noch einen Trip in den Süden der USA geplant. Nach einer zweitägigen Autofahrt durch zig Staaten und bei hochsommerlicher Hitze kamen wir endlich im Sunshine-State Florida an. Uns erwartete eine riesige, luxuriöse Ferienwohnung mit einem traumhaften Balkon und hauseigenen Pool. Wir waren so begeistert, dass wir gar nicht mehr an eine bevorstehende Abreise denken wollten. Strandspaziergänge, Sonnenbaden am Pool, Bootsfahrten bei Sonnenuntergang und lange Abendessen in gemütlichen Restaurants. Man könnte sagen, wir haben es uns einfach mal so richtig gut gehen lassen. Und so neigte sich unsere große Amerika-Reise langsam dem Ende zu. Eine letzte Stadt stand noch auf dem Plan und das war keine geringere als New York City! Aber dazu mehr im nächsten Post...




29 September 2016

USA Shopping Haul

Real Techniques: Setting Brush - perfekt zum Verblenden des Concealers, Stippling Brush - für ein Airbrush-Finish beim Auftragen von Foundation

Make-up Forever: HD Foundation - ich bin mal gespannt ob die Foundation wirklich so gut ist wie ihr Ruf

Benefit: they're real! Mascara - nach Jahren komme ich nun auch endlich dazu, die vermutlich weltweit beliebteste Mascara zu testen



Bath & Body Works: Duschgels, Body Lotion und eine Mini-Kerze - ich hätte am liebsten gleich alle Kerzen mit nach Hause genommen, aber leider habe ich in meinem Koffer nur den Platz für eine Minigröße gefunden



Harry Potter and the Cursed Child - obwohl mir das Format als Drehbuch nicht wirklich zusagt, bin ich sehr gespannt auf den 8. Teil der Harry Potter Saga

Kate Spade: Jahreskalender 2017 - mit goldenen, weißen und beigen Details


Indigo Rd.: Herbststiefel - in einem schönen Beige und mit genau der richtigen Absatzhöhe
Forever 21: Cordrock - in einem herbstlichen Weinrot



Victoria's Secret: Unterwäsche von VS - darf in einem USA Haul natürlich nicht fehlen (beide habe ich für nur 20$ in einem Outlet in NYC gefunden!)




Victoria's Secret: Yoga-Hose - wobei ich diese vermutlich eher als "Haushose" verwenden werde

Nike: Laufshirt - für den Sport an kalten Tagen

21 September 2016

USA-Diary#4 San Francisco


San Francisco war unser letzter Stopp an der Westküste in California. Die Stadt hat wirklich einiges zu bieten - aufregendes Großstadtleben, aber ebenso ruhige Wohngegenden mit den schönsten Häusern. Hier könnte ich es mir durchaus vorstellen, für eine Zeit lang zu leben. Allerdings müsste ich dafür noch einige Jahre sparen, denn San Francisco ist wirklich eine der teuersten Städte der USA. Für unser mittelmäßiges Hostel haben wir 60€ die Nacht gezahlt, pro Person! Aber dafür haben wir mitten in Downtown gelebt und mussten nie weit fahren. Das einzige was mir an San Francisco nicht besonders gut gefallen hat, war, dass es ziemlich kalt und oft sehr nebelig war. Nach San Diego und Los Angeles waren wir an Temperaturen über 30°C gewöhnt und haben daher in San Francisco erstmal einen Kälteschock bekommen. Aber mit dickem Pulli und Lederjacke ließ es sich dann doch ganz gut aushalten. Neben den typischen Tour-Akitivitäten haben wir einen Abend inmitten einer Menge echter San Franciscans verbracht. An dem Abend fand nämlich in einem Park ein Open-Air Kino statt. Es lief ein anscheinend amerikanischer Klassiker, den jeder bis auf uns kannte. Und so ging es bei dem Event mehr ums Socializing als um den Film an sich. Aber obwohl wir nicht viel vom Film mitbekommen konnten, hatten wir Spaß, denn für einen Abend waren wir mal nicht nur Touristen!


Typische, wunderschöne Häuser in den Pacific Heights, einem der schönsten Wohnviertel San Francisco

...aber nicht ohne die berühmt-berüchtigten, immer voll beladenen Cable Cars!


Pier 39 - tolle Aussicht, viele kleine Geschäfte und leckerer Fisch!

Golden Gate Bridge - das Wahrzeichen San Franciscos! Leider liegt die Brücke fast immer im Nebel, an manchen Tagen ist sie sogar komplett für den Autoverkehr gesperrt.


Die Fahrradtour über die Golden Gate Bridge hat mir besonders gut gefallen. Sie wurde von unserem Hostel organisiert, so dass wir mit einer ziemlich großen Gruppe unterwegs waren. Durch das Zentrum von San Francisco mit dem Rad zu fahren kann ich zwar nicht unbedingt empfehlen, aber dafür war die Strecke entlang der Küste und über die Brücke richtig schön.


Wir sind sogar bis nach Sausalito gefahren, das mir unglaublich gut gefallen hat. Nur 20 Minuten haben wir vom kalten, nebeligen San Francisco bis zum warmen, sonnigen Sausalito gebraucht. Es ist unglaublich, aber hier ist das Klima völlig anders!

Painted Ladies - für jeden Full House Fan ein absolutes Muss! Auch wenn die Häuser nur als Hintergrund für das Intro verwendet wurden, verbindet sie jeder mit der bekannten Sitcom der 80er. Das eigentliche Haus der Familie Tanner steht in einem anderen Stadtteil und ist nach zahlreichen Renovierungen leider nicht mehr wieder zu erkennen.


Twin Peaks - von heir aus hat man einen wunderschönen Ausblick über die ganze Stadt... wenn es nicht gerade nebelig ist.