28 Dezember 2015

December


Endlich komme ich dazu, euch ein paar Eindrücke aus diesem Monat zu zeigen. Es war ein stressiger, aber auch sehr festlicher Dezember für mich. Begonnen hat er mit meiner letzten Klausurenphase des Bachelor-Studiums. Ich musste zwei sehr anspruchsvolle Klausuren schreiben und war bisher noch nie so nervös gewesen. Vielleicht lag es daran, dass die Option, eine Klausur zu schieben, nicht mehr bestand, denn ein achtes Semester möchte ich wirklich nicht an mein Studium dranhängen. Wie auch immer, mittlerweile habe ich die Klausurenphase hinter mich gebracht und ich kann gar nicht in Worte fassen, wie erleichtert ich bin. Zwei Tage vor der ersten Klausur hatte ich Geburtstag. Perfektes Timing, ich weiß. Aber immerhin habe ich es mir erlaubt, den halben Tag frei zu machen und ein wenig mit meiner Familie zu feiern. Es gab Kaffee und Kuchen und auch ein paar Geschenke für mich, die ich euch in den folgenden Bildern zeige. Besonders gefällt mir das schöne Armband von Fossil, es passt perfekt zu meiner Uhr! Aber auch über die süße Teekanne mit Mütze und die anderen Kleinigkeiten habe ich mich sehr gefreut. Abends haben wir dann noch einen Spaziergang durch das weihnachtlich geschmückte Münster gemachte und waren beim Italiener essen. Einfach mal den ganzen Stress in der Uni für ein paar Stunden zu vergessen, genau das brauchte ich an dem Tag. 




Dieses Jahr haben meine Schwester und ich uns gegenseitig einen Adventskalender gemacht. Bei mir war sehr viel Schokolade drin und schöne Kleinigkeiten, über die ich mich jeden Morgen gefreut habe. Meine Wohnung habe ich mit ein paar Lichterketten und einem selbst gemachten Adventskranz geschmückt. So konnte ich nach langen Lerntagen in der Bib ein bisschen in meiner gemütlichen Wohnung entspannen, einen Tee trinken und meine Lieblingsserien schauen.





Kurz vor Weihnachten bin ich dann zu meiner Familie nach Hause gefahren. Zusammen haben wir das Essen für die Feiertage geplant, den Tannenbaum geschmückt und Weihnachtsfilme geschaut. An Heiligabend stand wie jedes Jahr zunächst der Gottesdienst an. Anschließend gab es ein großes Familienessen bei uns mit einem leckeren Krustenbraten, Knödel und viel Gemüse. Den Nachtisch habe ich diesmal zubereitet: Lebkuchen mit roter Grütze und Mascarpone! Nach dem Essen hat mein Papa ein paar Weihnachtslieder auf dem Klavier gespielt und alle anderen haben dazu gesungen. Früher hätte ich diesen Part am liebsten übersprungen um mich sofort auf die Geschenke zu stürzen, aber jetzt liebe ich solche Traditionen. Zum Schluss wurden aber natürlich noch ein paar Geschenke ausgetauscht. Schon komisch, dass ich mittlerweile lieber anderen zu sehe, wie sie sich über meine Geschenke freuen, als selber meine Geschenke auszupacken. Es ist einfach ein sehr schönes Gefühl, anderen eine Freude zu bereiten!

Am 1. und 2. Weihnachtstag und auch noch am Tag danach standen diverse Familienfeiern an. Es war schön alle Mal wieder zu sehen und lange zu reden. Auch meine Freunde habe ich endlich mal wieder getroffen und obwohl wir uns nur noch so selten sehen, war es genau wie früher. Es tut gut zu wissen, dass sich einige Dinge niemals ändern werden und die besten Freundschaften für immer halten!








Morgen fahre ich schon wieder nach Münster. So Schnell ist Weihnachten auch schon wieder vorbei. Aber ich freue mich schon darauf in das neue Jahr zu feiern. Auch wenn es eigentlich ein Tag wie jeder andere ist, sehe ich den 1. Januar wie einen Neuanfang. Es ist die Zeit für Veränderungen, neue Ziele und viele Überraschungen! Aber mehr dazu in meinem nächsten Post...


17 November 2015

sunny autumn days


Obwohl sich die schönen Herbsttage mittlerweile verabschiedet haben und der November nun seine graue, regnerische Seite zeigt, möchte ich euch heute noch Bilder von diesem sonnigen Herbstspaziergang zeigen. Da war es noch nicht zu kalt für meine neue Jacke, welche ich während meiner Praktikumszeit in Leipzig gefunden habe. Normalerweise tendiere ich eher zu dunkleren Tönen, die einen Kontrast zu meiner Haarfarbe darstellen. Aber dieses helle Grau hat mir sofort zugesagt und auch vom kurzen Schnitt war ich überzeugt. Besonders gut gefällt mir der weite Kragen, welcher der Jacke etwas Besonderes verleiht. Am liebsten kombiniere ich dazu einen Rollkragenpulli, von denen ich momentan nicht genug bekommen kann. Dann noch eine dunkle Jeans, schwarze Stiefel und einen Lippenstift in einem Beerenton und voilà, fertig ist der Herbstlook!












 
Jacke: Reserved
Pulli: Monki
Jeans: Zara
Stiefel: Oxmox von Roland
Tasche: L.Credi von Karstadt

06 November 2015

The perfect casual coat


Wie oft habe ich schon gedacht, dass ich den perfekten Mantel gefunden habe und für die nächsten Winter erst einmal gut ausgestattet bin. Aber jedes Jahr sehe ich dann einen Mantel, den ich unbedingt haben muss und den Kauf damit rechtfertige, dass er ganz anders geschnitten und eine völlig andere Farbe als all die anderen hat. Genauso war es auch dieses Mal. Vor ein paar Wochen habe ich diesen schönen grau melierten Mantel gesehen. Vor allem von der Farbe und vom weiten, geraden Schnitt war ich sofort begeistert, da dadurch im Gegensatz zum herkömmlichen schicken Mantel ein sehr legerer Look kreiert wird. All meine anderen Mäntel sind wesentlich länger und figurbetonter geschnitten. Daher musste ich nicht lange überlegen, bevor ich ihn gekauft habe. Seitdem trage ich ihn fast jeden Tag, gerade für die Übergangszeit ist er dank des relativ dünnen Materials perfekt. An kälteren Tagen würde ich einfach einen dicken Pulli drunter ziehen, nur für den tiefsten Winter ist er nicht unbedingt gemacht. Zu dem hellen Grau kombiniere ich am liebsten eine dunkle Jeans und schwarze Stiefel. Der weinrote Schal setzt noch einen kleinen Farbakzent. Alternativ könnte man aber auch einen schlichten grauen oder schwarzen Schal gut dazu tragen.






Diese besondere Form der Mäntel sieht man zur Zeit fast in allen Läden. Ich habe euch einige Alternativen von Esprit herausgesucht und eine Collage erstellt. Hier ist sogar ein Mantel dabei, der meinem sehr ähnlich sieht. Vor allem die melierten Mäntel in einem klassischen grau oder blau finde ich toll, wobei mir das schöne Altrosa auch sehr gut gefällt!

02 November 2015

Summer vacation in Germany

Heute zeige ich euch ein paar Impressionen aus meinem diesjährigen Sommerurlaub. Vorgestellt hatten mein Freund und ich uns einen ganz entspannten Strandurlaub am Meer, am besten sollte es All Inclusive sein. Daraus geworden ist ein Wellness-Urlaub mit anschließendem Städtetrip nach Hamburg. So ziemlich genau das Gegenteil also, aber die Woche war perfekt. Jeden Tag Sonnenschein, gutes Essen und die beste Gesellschaft, was will man mehr?!

Zunächst haben wir fünf Tage in der Lüneburger Heide verbracht. Dort hatten wir ein kleines gemütliches Appartment gebucht, mit großen Sesseln, die zum Lesen und abendlichen Fernsehen einluden und einer Kochnische, in der das Kochen sogar Spaß gemacht hat. Einen Nachmittag haben wir uns Fahrräder ausgeliehen und eine Fahrradtour mit anschließendem Picknick gemacht. Den größten Teil unserer Zeit haben wir jedoch in dem nahe gelegenen Wellness-Bad verbracht. Erholter hätte ich nach diesen fünf Tagen nicht sein können. Saunen, Schwimmen, Entspannen. Fern ab vom Alltagsstress und Großstadtleben.

Dieses kam jedoch auch nicht zu kurz, denn danach sind wir weiter nach Hamburg gefahren, um dort zwei Tage lang die Stadt zu erkunden. Den ersten Abend haben wir in der Hafencity verbracht und später leckere Burger im Schanzenviertel gegessen. Am nächsten Morgen haben wir nach einigen Anstrengungen bezüglich der Suche nach einem Café, tatsächlich einen Glücksgriff mit der "Pauline" in St. Pauli gelandet. Das Frühstück war wirklich lecker. Aufschnitt, Rührei, selbstgemachte Marmelade und diverse Aufstriche wurden auf einem Etagere serviert. Dazu gab es frische Brötchen und einen großen Kaffee. Zudem war die Atmosphäre sehr gemütlich. Also falls ihr mal in Hamburg seid, ist das mein Geheimtipp für euch! Für den restlichen Tag stand eine ausgiebige Shopping-Tour und ein langer Spaziergang an der Alster an. Den letzten Abend haben wir in der "Spießerei" ausklingen lassen, einem schickeren Imbiss, in dem alles auf Spießen serviert wird. Auch diesen kann ich euch nur empfehlen, das Essen hat großartig geschmeckt.









19 Oktober 2015

Fall Poncho


Wie in einem meiner letzten Posts versprochen, zeige ich euch heute meinen Poncho. Ich habe das Gefühl, dass man dieses Jahr besonders viele Ponchos sieht. Auf Blogs, in Magazinen oder in der Innenstadt werden die unterschiedlichsten Interpretationen des Trends gezeigt. Und auch ich habe Gefallen daran gefunden und mir einen zugelegt. Ich habe mich für einen Poncho entschieden, der ziemlich viele schöne Herbstfarben kombiniert und an den Enden Fransen hat. An dem Schnitt gefällt mir besonders gut, dass er vorne etwas kürzer und hinten länger fällt, sodass der Poncho nicht wie eine große Decke aussieht (auch wenn er sich so anfühlt). Zur Zeit ist das Wetter leider nicht geeignet für Ponchos. Bei den kalten Temperaturen und dem Regen greife ich lieber zu Mänteln und meiner Regenjacke. Aber ich hoffe, dass der Herbst sich bald noch mal von seiner guten Seite zeigt und dann werde ich nichts anderes mehr tragen. Vor allem an so schön sonnigen Tagen wie hier auf den Bildern. Diese sind letzten Monat in meinem Urlaub entstanden. Wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter: 7 Tage blauer Himmel, Sonnenschein und angenehme Temperaturen! Aber dazu mehr in meinem nächsten Post.











Poncho: Pimkie